Freitag, 19. April 2013

Wellington: Toller Start auf der Nordinsel


Nordinsel!
was wird sie fuer mich bereit halten?



Nach einem letzten Abend in Christchurch bei den Couch hosts Rebekah, Craig, Joel und Jennifer
(thank you!)





ging es per Flieger nach Wellington!

2 Tage Regen, ein Tag Sonnenschein und volles Programm! Ich kann nur sagen, es ist alles wieder blendend gelaufen. nach dem wie immer anfaenglichen gefuehl "was mach jetzt eigentlich hier?" und einer grossen Umplanung, da das Wetter schlecht ist und ich daher den Tongariro Trekk nicht machen werde, sondern DAS NAECHSTE MAL, wer kommt mit?!!


Viele Architekturkontraste, viel buntes junges schraeges Voelkchen, eine "richtige" Stadt mit Meerpromenade, schiachen und teilweise auch guten Hochhaeusern, etlichen netten alten Haeusern bzw historischen Bauten, klassizistisch und Art Deco, tollen neuen Villen, mit vielen gruenen Wohnvierteln auf den Huegeln rundum wo die (sehr netten Holz-) Haeuser uebereinander gestapelt sind und daher alle Meerblick haben...































Ich war nicht nur im Parlament, in der histor. Holzkirche St Pauls,
  im alten Parlament, das das zweitgroesste Holzgebaeude der Welt ist (obwohl man es nicht sieht, sieht aus wie ein ital.Palazzo)

 sondern bin auch mit der Cable Car gefahren




 und bin in den Botanischen Garten

 mit Quentin aus Belgien

Fun im Hostel
(das war lustig, wie ein Bienenstock, 100 Betten mit 99% jungen Leuten,viel Wirbel, und wohl auch viel Alk, in der Kueche ein Chaos aber da trifft man sich, Freitag Abend war ne wilde Party im Gange, aber ich hab trotzdem gut geschlafen, ich habs lustig gefunden mit den jungs aus NZ, italien, deutschland und england)



meine super liebe host-in aus China: Abby. 150% hospitality and a biiig heart!Thank you Abby!



samt Kaiserschmarrn!




Viele Cafes, coole Bars, tolle Restaurants...





Musem Te Papa






Klavierkonzert mit meinem super netten host Richard und dem Tiroler Andreas und danach Wein und chat bei Andreas (ohne Foto, mit seiner Frau - die gerade am Anapurna Trek ist - seit 6 Jahren hier, und zwar HIER, im Haus ganz oben, wo man mit der privaten Standseilbahn rauf fahert!




Fruehstueck bei Richard THANK YOU FOR YOUR HOSPITALITY!




mit Andreas' bike entlang den Bays, DANKE!




Filmstudio Weta, wo die Masken, Kostueme und digitalen dingsda fuer Herr der Ringe, KingKong, Narnia uvm gemacht wurden/werden
http://www.wetanz.com/weta-workshop-services/


gratis Symphoniekonzert mittags


Solene aus F wieder getroffen,die seit 4 Monaten unterwegs ist und die wir im Sueden als hitchhikerin mitgenommen haben. sie war bisher NUR autostoppend unterwegs!



Pause auf Richards Terrasse mit Meerblick




Nightmarket



und Swing! :))


Fun mit Elena aus dem USA die seit 4 Jahren in Tonga lebt


Elf uhr nachts Brass Balkan Musik auf der Strasse und die Leute tanzen!
http://events.stuff.co.nz/2012/niko-ne-zna-8-piece-balkan-gypsy-brass-band/wellington


und noch ein Kaffee... sehr angesagt anscheinend, bummvoll, mit offener Kueche, gut aber hallenartig und laut und ungemuetlich
http://www.pre-fab.co.nz/


und danach eine Yoga Einheit mit John!


heute ist Samstag und morgen fahre ich mit GRATIS Relocation car nach Rotorua, am MO nach Auckland und am DI dann mit dem Bus nach Whangarei im Bezirk Northland, wo ich bis SO mit Stuart, einem couchsurfer der bei Daniela in Graz war, verbringen werde. Sonne!Outdoor!

Danach noch Kerikeri, Russell und zum Schluss Auckland. Die Zeit vergeht zu schnell und ich haette gern noch mehr Zeit (und Geld!!) in NZ. aber ich komme wieder!
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NZ ist schon irgendwie anders als der rest der welt. anders als GB, als australien. viel lockerer. zb legt man hier nicht viel wert auf aussehen, anziehen und so. habe auch gehoert, fuer deutsche bzw mitteleuropaeer oder chinesen viell. nicht so leicht, dass man hier ncihts so genau nimmt, beim arbeiten manchmal muehsamn, kein klares yes oder no, sondern ein maybe, und viell. morgen und doch nicht heute. andererseits ist das wieder angenehm, ncihts iust so wichtig wie bei uns.
meine eindruecke aus gespraechen sind das.

im sueden hab ich gesehen, dass viele leute gern in der einoede leben, dass die meisten kiwis gern in der natur sind, jagen fischen campen trekken usw... mir gefaellt ihr bewusstsein fuer ihre kurze geschichte und fuer das, was sie an natur (noch) haben. sie sind glaube ich mit wenig zufrieden. jedenfalls im sueden, der so leer ist...
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Ich bin noch immer gern unterwegs. ich fuehle mich privilegiert. ich fuehle mich nicht allein.  ich finde es super, dass jeder tag was neues bringt. ich sehe mich selber klarer. ich lerne dazu. ich staune oft, wie sich alles fuegt so wie es soll. ich bin dankbar fuer menschen, die mir den spiegel vorhalten. ich finde die begegnungen und gespraeche mit menschen, auch wenn sie nur kurz sind, das wertvollste auf der reise. obwohl natuerlich jeder sonnenaufgang, jeder funkelnde see, jeder tolle bergkamm, die meerluft, der pinienduft, die freiheit... alles momente der freude sind.

bis bald wieder! vlg karin

Freitag, 12. April 2013

Lyttelton, Queenstown, Akaroa, Hilltop Tavern

Wieder zwei tolle Wochen mit supernetten Leuten und schoenen Tagen!

Lyttelton, Couchsurfen bei Charlotte, Ingo, Lina und Rosa.




Queenstown, zu Gast bei Katy und Sebastian (ink. lamb roast dinner) und Rata. Traumtage!












Hilltop Tavern bei Akaroa, Elena, Sebastien aus Belgien, Frankie aus Frankreich, Kai aus Japan bzw San Francisco, Sandra und Caroline aus Deutschland. Und Ninja!








Bin uebrigens verliebt in Akaroa and the Banks Peninsula!


Dienstag, 2. April 2013

Zwischenmeldung, ohne Fotos, mit Fotos auf FB!

Hallo Leute heute ist der 3.4. ich bin in lyttelton bei christchurch, gestern Traum Tag mit Abend Wanderung auf den Berg dahinter.
Ich hab mal mit dem schreiben über die letzten zwei sooo vollen und tollen wochen begonnen, mit den Fotos dauert es aber noch mind bis zum Wochenende.



Morgen fahre ich nach Queenstown, nächste Woche werde ich in einem Restaurant arbeiten und am 16.4. Fliege ich nach Wellington. Dann geht es noch vier Wochen an einige Plätze der Nordinsel.

Da das mit dem Blog schreiben immer ein ziemlicher Aufwand ist, werde ich das in Zukunft voraussi. reduzieren, es ist nicht immer leicht an einen Computer zu kommen und ich will auch nicht zu viel Zeit damit vertun. Malk sehen wie ich das weiter handeln werde. Vielleicht mit mehr mit berichten...

So und jetzt gehe ich radeln, obwohl es heut erstmals wieder grau, windig und etwas feucht ist.
Bussi und baldigen Frühlingsbeginn!
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""""Freitag. Queenstown. Neuschnee auf den Bergen rundum!!
So einige schoooeeeene  Fotos habe ich nun auf Facebook hochgeladen. das geht viel besser und schneller!!!
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151539635224802.1073741825.848934801&type=1

NZ Part 4: Queenstown, Wanaka, zur West Coast


In Queenstown hatten wir sehr frisches windiges aber wieder trockenes spazierwetter.die Stadt ist eine etwas künstliche boomtown mit unzähligen neuen haeusern, Ressorts, Apartments und besteht fast nur aus Fun Sport Agenturen, booking Agencies, sport und souvenirShops, und Bars und Restaurants. Aber die Gegend ist ein traum, See und Berge rundum und im Winter auch Schigebiet.
Der Lake Wakatipu ist ein riesen S und ist mit 84 km!! de rgroesste See in NZ.




Weiter ging's dann ueber die grashuegel und Seen und einen kleinen Pass nach Wanaka wieder am see, mit einem netten Camp am fluss und abendspaziergang mit ca hundert Hasen. Und einer netten Bike Strecke!





Hier hatten wir einen belgier mitgenommen der mit seiner freundin ein Jahr lang in nz reist und arbeitet und ueber die berge in vier Tagen zurueck nach wanaka wandern wollte.
 und er hatte wetterglueck denn Am naechsten Tag wurde es wieder Blau und warm! Allerdings erst nach unserer schoenen Wanderung auf den Rocky Hill mit Traum Aussicht  ueber den lake Wanaka mit seinen Buchten und Inseln. Sooo Viel leere und endlos weite Gegend!












Und dann ging es schon Richtung West Coast ueber den haast Pass nach haast am Ozean. Tasmanian Sea ist dort glaube ich. Hinter uns wurde es Blau, mir tat es wieder mal leid, dass wir die Berge und Seen verlassen mussten, aber der Sonnenuntergang am Meer entschädigte dann wieder dafuer.